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Erna Blaschko-Walbrun

1955 geboren in Ensdorf/Oberpfalz, südlich vom Amberg 

1977 Bestehen der Aufnahmeprüfung der Kunstakademie Nürnberg, danach Englisch-Studium an der Universität Regensburg

1979-1981 Kunststudium an der University of Colorado in Boulder, USA

etliche Zeichnungen entstanden auf einer Reise nach Nordmexiko 

 

 

 

 

1983 Kunst- und Malreise mit dem Maler Hugo Hußladurch Burgund und Südfrankreich
1984 Lehrerin für Kunst und Englisch an der Gerhardinger-Realschule in Cham, Oberpfalz (bis heute)
1989 Heirat mit Hans Walbrun, 2 Kinder
2008 Tod von Hans Walbrun

 

Einzelausstellungen 

1989  Galerie Profil in Cham 
2005  "Kunsterzieherin ErnaBlaschko-Walbrunund ihre Schüler", städt. Galerie imCordonhausCham

Gruppenausstellungen

1979–1981 University of Colorado in Boulder
seit 1985 Mitglied bei der Gemeinschaft bildender Künstler in Straubing
1988 Mitglied beim Opferpfälzer Kunstverein in Weiden
2001 Ausstellung "Heimspiel" in der städt. Galerie im Cordonhausin Cham
seit 2011 Pfingstausstellung in Kötzting
2013 Ausstellung zum Michelsdorfer Brückerl in der Klostermühle in Altenmarkt (Cham) ein halbes Jahr nach seinem gewaltsamen Ende 
2014 "Dialog 2014", Kapuzinerstadel Deggendorf, veranstaltet von der Galerie Kalina, Regen

 

Arbeitsphilosophie

Alles was mich fasziniert, seien es Landschaften, alte Gebäude, Blumen oder Menschen, versuche ich genau zu beobachten und zu erfühlen und ohne Vorzeichnung auf Papier oder Leinwand zu bringen. Dabei kommen Aquarell, Ölfarben und Bleistift zum Einsatz.

Ich male die Natur nicht genau ab, sondern gebe den Rhythmus der Flächen und Formen wieder. Die Natur enthält von sich aus bereits eine bestimmte Ordnung und Struktur. Wenn man dieseherauszeichnet bzw. durch eine strenge Auswahl von Farben erfasst, nähert man sich nahezu von selbst einer gewissen Abstraktion, ohne dass man die Natur aus dem Auge verliert. Auf so einfache Weise entstehen meine Bilder.